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Presseartikel vom 25.07.2010 Spontandemo gegen Nazikonzert im Schützenhaus von Constanze Truschzinski "Nazis raus aus dem Schützenhaus" war die Forderung von ca 30 Jungen Menschen der evangelischen Jugend, der Antifa Pößneck, Redsolution und anderen Pößnecker Bürgern, welche sich zum Protest gegen die Party im Pößnecker Schützenhaus am Sonnabend 24.07.2010 versammelt hatten. Die Neonaziparty mit dem Namen "Fest der Generationen" wurde am Freitag vom Verwaltungsgericht Gera als öffentliche Veranstaltung auf dem Schützenhausvorplatz genehmigt. Nazis behindern und Zeichen setzen ist gefragt, um keine ungehinderte Verbreitung von menschenverachtenden Hassgedanken zu ermöglichen. Die von der Stadträtin Constanze Truschzinski (SIP) angemeldete Spontandemo ging vom Pößnecker Marktplatz aus zum "Weißen Turm". Dort gab es in hör und sichtweite der Nazis einen lautstarken Zwischenstopp mit der Forderung "Nazis raus" Zur Sicherheit musste wegen Gasalarm der Protest kurzzeitig in Richtung Malzhaus verlegt werden. Die Evakuierung eines Wohngebäudes behinderte auch die Anreise der Nazis, so dass nur um die 50 Teilnehmer im Schützenhaushof gesichtet wurden. Der friedliche Demozug ging über die Geschwister Schollstraße, Raniser Straße, Alexander Puschkin Straße zur Straße des Friedens und endete auf der Brücke mit direktem Blick auf das Schützenhaus. Noch mal wurde lautstark der Unmut über die Naziparty zum Ausdruck gebracht. Gegen 21:15 Uhr löste sich der Protestzug auf. Nazis sind in Pößneck unerwünscht und dies wird jederzeit sichtbar. Ein dank an die Polizei für die unkomplizierte Zusammenarbeit und allen die Gesicht gezeigt haben. ZURÜCK |